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Der Schweizer Hypothekenmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei das Gesamtvolumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Mrd. CHF stieg. Das günstige Zinsumfeld führte zu einer erhöhten Aktivität sowohl bei Wohn- als auch bei Anlageimmobilien, wobei die Kredite für Anlageimmobilien um 21,3 % anstiegen. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen moderat an, und der Markt behielt trotz des begrenzten Angebots an Wohnraum seine soliden Fundamentaldaten bei. Regionale Unterschiede bestehen weiterhin, wobei die Lage in Zürich und Genf angespannt ist. Resolve geht davon aus, dass die Zinsen 2026 weiterhin niedrig bleiben und möglicherweise leicht ansteigen werden.
Der Artikel gibt einen positiven Ausblick auf Schweizer Aktien für das Jahr 2026 und hebt deren attraktive Dividendenrenditen und Stabilität im Vergleich zu anderen Anlageoptionen hervor. Er empfiehlt selektive Anlageansätze, die sich auf Stabilität, Gewinnwachstum oder Kursdynamik konzentrieren, wobei Schweizer Versicherer wie Helvetia und Baloise für ihre hohen Dividendenrenditen und geringe Volatilität bekannt sind.
Die Schweizer Konsumentenstimmung hat sich im Dezember 2025 leicht verbessert: Der Index stieg um 2,9 Punkte von -33,8 im November auf -30,7, bleibt jedoch weiterhin negativ und unter dem Vorjahresniveau. Die Verbesserung setzt den Aufwärtstrend seit dem Tiefstand von -42,4 Punkten im April fort, der mit der Ankündigung von US-Zöllen zusammenfiel. Die Teilindizes zeigten ein gemischtes Bild: Die finanzielle Lage in der Vergangenheit verbesserte sich, während die Erwartungen für die wirtschaftliche Zukunft zurückgingen.
Telefónica Tech hat eine Lösung für selbstverwaltete Identitäten auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Nutzern eine sichere Kontrolle über ihre persönlichen Daten mithilfe überprüfbarer Zugangsdaten ermöglichen können. Die Lösung unterstützt Organisationen bei der Einhaltung des bevorstehenden EU-Rahmenwerks für selbstverwaltete Identitäten und bietet Anwendungen wie Altersüberprüfung, Zugriffsverwaltung, Betrugsbekämpfung und Verwaltung digitaler Zugangsdaten unter Verwendung der Blockchain-Technologie für mehr Transparenz und Sicherheit.
Die UBS lehnt den Vorschlag der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen an ihre ausländischen Tochtergesellschaften entschieden ab und argumentiert, dass die zusätzlichen Kernkapitalanforderungen in Höhe von 23 Milliarden US-Dollar die Bank international wettbewerbsmäßig benachteiligen und sich sowohl auf die inländischen und ausländischen Geschäftsbedingungen als auch auf die Schweizer Kunden negativ auswirken würden.
Die UBS lehnt den Vorschlag des Schweizer Bundesrats zur vollständigen Kapitalisierung ausländischer Tochtergesellschaften entschieden ab und warnt davor, dass dies zusätzliche Kapitalkosten in Höhe von 23 Milliarden Dollar verursachen und Wettbewerbsnachteile mit sich bringen würde. Die Bank argumentiert, dass die Maßnahme unverhältnismäßig und international unkoordiniert sei und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz beeinträchtigen würde. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse kritisiert den Vorschlag als „unverhältnismäßigen Sonderweg”, der internationalen Standards und den Ergebnissen des PUK-Berichts zum Zusammenbruch der Credit Suisse widerspreche.
Die UBS hat die vorgeschlagenen neuen Bankenregulierungen in der Schweiz abgelehnt und schlägt alternative Ansätze vor, die für die Bankenbranche weniger kostspielig wären, was auf eine ablehnende Haltung gegenüber den Regulierungsvorschlägen hindeutet.
Die UBS hat die Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Bankenregulierungen nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse abgelehnt und argumentiert, dass die zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden Dollar die Schweiz wettbewerbsunfähig machen und ihrem Geschäftsmodell schaden würden. Die Bank schlägt vor, Additional Tier 1-Schulden und Bail-in-Anleihen als Alternativen zu den vorgeschlagenen Common Equity Tier 1-Kapitalanforderungen zu verwenden, und warnt davor, dass höhere Kosten an die Kunden weitergegeben würden und das Kreditangebot verringern würden. Die UBS behauptet, dass eine ordnungsgemäße Anwendung der bestehenden Vorschriften den Zusammenbruch der Credit Suisse hätte verhindern können.
Analysen zeigen, dass Länder, die dem Euro beitreten, im Laufe der Zeit einen Anstieg ihres wirtschaftlichen Wohlstands verzeichnen, wobei Bulgarien das 21. Mitglied der Europäischen Währungsunion wird. Während die Einführung der Währung zunächst Bedenken hinsichtlich Inflation und Verlust der geldpolitischen Unabhängigkeit aufkommen lässt, zeigen historische Daten von BNP Paribas, dass alle Mitglieder der Eurozone seit ihrem Beitritt ein höheres reales BIP pro Kopf erzielt haben, mit dem Ziel der wirtschaftlichen Konvergenz mit Ländern mit hohem Einkommen wie Deutschland.
Die Stimmung der Schweizer Verbraucher hat sich im Dezember 2026 leicht verbessert. Der Index stieg von -33,8 Punkten im November auf -30,7 Punkte und setzte damit seine moderate Erholung fort. Allerdings bleibt die Stimmung weiterhin unter dem Niveau des Vorjahres, insbesondere was die Erwartungen hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen und finanziellen Lage angeht. Der Index erreichte im April 2026 nach der Ankündigung von US-Zöllen seinen Tiefpunkt und reagiert weiterhin empfindlich auf internationale Handelspolitiken.

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